
| Konstruktion : | Dipl. Ing. Juliane Hempel |
|---|---|
| Bau : | Yacht- und Bootswerft Martin |
| Baujahr : | 2006 |
| Länge (Lüa): | 9,50 m |
| Länge der Wasserlinie (LWL): | 8,65 m |
| Breite : | 2,40 m |
| Tiefgang : | 1,50 m |
| Verdrängung : | ca. 2,4 to |
| Ballast : | ca. 1,15 to |
| Segel : | Großsegel: 28 qm
Genua 1 (150%): 29 qm Arbeitsfock: 21 qm |

Diese einhandtaugliche Yacht wurde von der Yacht- und Bootswerft Josef Martin ganz nach den Wünschen des Eigners gebaut.
Die Hempel 31 stellt ein kleines, leicht beherrschbares Tourenboot dar, das mit zwei Kojen, einer kleinen Kochecke und sogar einer Toilette ausgestattet ist, primär aber zum Segeln gebaut wurde und durch gute Segeleigenschaften besonders bei leichtem aber auch bei starken Wind besticht. Das Rigg ist nahezu toppgetakelt und hat gepfeilte Salinge, somit entfallen die Backstagen. Der Mast steht an Deck. Er wird durch eine raffinierte Ringspantenkonstruktion, unterstützt. Somit ist der Raum unter Deck frei nutzbar.

Die nur 2,40 m schlanke Yacht paßt auf fast jeden Liegeplatz am Bodensee und hat einen moderaten Tiefgang von nur 1,50m.
Das Boot hat einen umweltfreundlichen Elektromotor. Ebenso ist die Unterdeckrollfockanlage elektrisch angetrieben und wickelt auf Knopfdruck die Genua auf.

Zur perfekten Einhandtauglichkeit dient ein großzügig bemessener Autopilot, der unter Deck am Ruderschaft montiert ist und mit einer Fernbedienung in der Hand an jeglicher Position Deck bedient werden kann.
Das Cockpit hat herausziehbare Sitzduchten und großzügig bemessene Backskisten, zudem befinden sich auf dem Achterdeck noch große Lukendeckel zum achterlichen Stauraum.

Ebenso wurden nur beste Beschläge verwendet.
Der Rumpf wurde aus fünf Lagen Mahagoni unter Vakuum formverleimt gebaut und hat eine Stärke von 18mm.
Sorgfältig ausgewählte Hölzer und die gewohnt perfekte Verarbeitung der Martin-Werft lassen die Yacht über viel Jahre ihren Wert behalten.

Das Deck ist klassisch aus Teakstäben auf einem Sperrholzunterbau gelegt.
Achteres Cockpitsüll:

Weitere Informationen finden Sie in einem ausführlichen Bericht in der IBN 11/06.
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